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	<title>windows &#8211; OmnesPRO GmbH</title>
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	<title>windows &#8211; OmnesPRO GmbH</title>
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	<item>
		<title>Windows Update bleibt hängen / dauert sehr lange</title>
		<link>https://www.omnespro.ch/post/windows-update-bleibt-haengen-dauert-sehr-lange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 21:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gewusstwie]]></category>
		<category><![CDATA[hint]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[tom.aeby@omnespro.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[wsusoffline]]></category>
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					<description><![CDATA[&#220;ber dieses Problem stolpern wir gelegentlich, vor allem bei Windows-Installationen, die eigentlich schon etwas l&#228;nger mal wieder Updates brauchen oder nach Neu-Aufsetzen viele Updates ben&#246;tigen. Bei Windows 7 kommt es h&#228;ufiger vor, Windows 10 hat das Problem seltener: Windows Update braucht sehr lange, beisst sich&#160;in manchen F&#228;llen beim Suchen von Updates fest und macht keine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber dieses Problem stolpern wir gelegentlich, vor allem bei Windows-Installationen, die eigentlich schon etwas l&auml;nger mal wieder Updates brauchen oder nach Neu-Aufsetzen viele Updates ben&ouml;tigen. Bei Windows 7 kommt es h&auml;ufiger vor, Windows 10 hat das Problem seltener: Windows Update braucht sehr lange, beisst sich&nbsp;in manchen F&auml;llen beim Suchen von Updates fest und macht keine Fortschritte mehr.</p>
<p>F&uuml;r diese Probleme gibt es verschiedene Ursachen und verschiedene L&ouml;sungen.</p>
<p>Eine, die uns immer wieder auch bei den h&auml;rteren F&auml;llen hilft, ist der</p>
<blockquote>
<p>WSUS Offline Updater</p>
</blockquote>
<p>Seine Funktion klingt auf den ersten Blick &uuml;berfl&uuml;ssig: Das Tool l&auml;dt Updates von den offiziellen Microsoft-Update-Quellen herunter und installiert sie dann in einem zweiten Schritt. Das hat allerdings zwei Vorteile gegen&uuml;ber dem in Windows eingebauten Windows-Update:</p>
<ol>
<li>Sind die Updates einmal heruntergeladen, dann kann man sie gleich auf mehreren PCs installieren, ohne sie nochmals herunterzuladen</li>
<li>Stottert das normale Windows-Update, dann schafft es der WSUS Offline Updater meistens, die Updates doch noch zu installieren</li>
</ol>
<p>
	Die Nutzung ist denkbar einfach:</p>
<ul>
<li>Laden Sie das Tool von der Webseite des <a href="http://download.wsusoffline.net/">WSUS Offline Updater</a> herunter und packen Sie in aus</li>
<li>Starten Sie das&nbsp;<em>UpdateGenerator.exe</em>, w&auml;hlen Sie aus, f&uuml;r welche Betriebssystemversionen und (allenfalls) Office-Versionen Sie Updates bereitstellen m&ouml;chten</li>
<li>Mehrfachnennungen sind m&ouml;glich</li>
<li>Klicken Sie <em>Start</em></li>
<li>Nach einiger Zeit sind die Updates bereit zur Installation</li>
<li>Starten Sie nun im client-Verzeichnis den <em>UpdateInstaller</em></li>
<li>Der Bequemlichkeit halber k&ouml;nnen Sie allenfalls die Option zum automatischen Reboot anw&auml;hlen</li>
<li>Starten Sie den Updater per Klick auf <em>Start</em></li>
</ul>
<p>
	Falls Sie mehrere Windows-Installationen aufdatieren m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie nachdem der UpdateGenerator seine Arbeit getan hat, das komplette Verzeichnis auf mehreren PCs nutzen, ohne die Updates immer wieder herunterzuladen.</p>
<p>Nach Fertigstellung des Updates sollten Sie nicht vergessen, Windows Update noch einmal durchzuf&uuml;hren &#8211; der Offline Updater erwischt nicht immer alle Updates.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SCCM/Windows Deployment Services: PXE mit ISC DHCP</title>
		<link>https://www.omnespro.ch/post/sccm-windows-deployment-services-pxe-mit-isc-dhcp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 21:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dhcp]]></category>
		<category><![CDATA[gewusstwie]]></category>
		<category><![CDATA[hint]]></category>
		<category><![CDATA[pxe]]></category>
		<category><![CDATA[sccm]]></category>
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		<category><![CDATA[wds]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Microsoft&#039;s Windows Deployment Services (WDS), die auch in Zusammenarbeit mit dem SCCM eingesetzt werden, bieten Funktionen, die mit funktionierendem Client-Boot mittels PXE am komfortabelsten zu verwenden sind. Damit PXE funktioniert, muss dem Client bei einem Netzwerkboot per DHCP mitgeteilt werden, was er zu booten versuchen soll.&#160;Microsoft selbst empfiehlt, entweder den WDS oder zumindest einen mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft&#039;s Windows Deployment Services (WDS), die auch in Zusammenarbeit mit dem SCCM eingesetzt werden, bieten Funktionen, die mit funktionierendem Client-Boot mittels PXE am komfortabelsten zu verwenden sind. Damit PXE funktioniert, muss dem Client bei einem Netzwerkboot per DHCP mitgeteilt werden, was er zu booten versuchen soll.&nbsp;Microsoft selbst empfiehlt, entweder den WDS oder zumindest einen mit dem WDS verbandelten DHCP-Server einzusetzen und notfalls per IP-Helper unterschiedliche Netze an den einen DHCP-Server weiterzuverweisen. Das ist oft nicht w&uuml;nschenswert.</p>
<p>Statt dessen ist es eher &uuml;blich, verteilte DHCP-Server einzusetzen. Auf diesem Gebiet ist der ISC DHCP einer der Platzhirsche. Damit PCs nicht nur das passende PXE-Bootimage finden, sondern danach&nbsp;auch noch mit dem WDS zusammenarbeiten, spielen die DHCP-Optionen 60 (PXE), 66 (Boot-Server) und 67 (Bootfile) eine Rolle. Im einfachsten Fall landen wir bei einer sehr simplen ISC-DHCP-Konfiguration:</p>
<pre><code># WDS Server IP oder Name
option tftp-server-name "192.168.5.63";
next-server 192.168.5.63;
# PXE Boot Image
option bootfile-name "\\smsboot\\x64\\wdsnbp.com";
filename "\\smsboot\\x64\\wdsnbp.com";</code></pre>
<p>
	Die Verwendung sowohl von next-server/filename als auch den beiden Optionen tftp-server-name und bootfile-name ist redundant, betrifft aber nicht dieselben Teile der DHCP-Antwort. Aktuelle PCs begn&uuml;gen sich mit den beiden &quot;option&quot;-Angaben</p>
<p>Wo sich das Boot-Image befindet ist mit der WDS-Installation gegenzupr&uuml;fen &#8211; gegebenenfalls ist statt smsboot boot zu verwenden. Die IP-Adresse 192.168.5.63 steht hier stellvertretend f&uuml;r den WDS-Server und muss nat&uuml;rlich angepasst werden.</p>
<p>Das funktioniert soweit gut f&uuml;r PCs, die im traditionellen BIOS-Modus starten. PCs im UEFI-Modus ben&ouml;tigen ein anderes Boot-Image, n&auml;mlich wdsngfw.efi. Nun liesse sich nat&uuml;rlich in der DHCP-Konfiguration pro Client ein eigenes Boot-Image festlegen. Der Verwaltungsaufwand daf&uuml;r w&auml;re dann allerdings nicht klein. Am bequemsten ist es deshalb, wenn der DHCP-Server selbst die richtige Angabe liefern kann. Gl&uuml;cklicherweise melden die Clients dem DHCP-Server, welche (Boot-)Architektur sie haben und der DHCP-Server kann abh&auml;ngig von der Architektur unterschiedlich antworten. Das sieht in der Konfiguration etwa so aus:</p>
<pre><code>option arch code 93 = unsigned integer 16;

subnet ... {
...
# WDS Server IP oder Name
option tftp-server-name "192.168.5.63";
next-server 192.168.5.63;

# PXE boot image
if option arch = 00:07 or option arch = 00:09 {
   filename "\\smsboot\\x64\\wdsngfw.efi";
   option bootfile-name "\\smsboot\\x64\\wdsngfw.efi";
} else {
  filename  "\\smsboot\\x64\\wdsnbp.com";
  option bootfile-name  "\\smsboot\\x64\\wdsnbp.com";
}
</code></pre>
<p>
	Anhand der Client-Architektur verweisen wir den Client an unterschiedliche Boot-Images. Als Architekturen sind&nbsp;definiert:</p>
<pre><code>0    Intel x86PC
1    NEC/PC98
2    EFI Itanium
3    DEC Alpha
4    Arc x86
5    Intel Lean Client
6    EFI IA32
7    EFI BC (EFI Byte Code)
8    EFI Xscale
9    EFI x86-64</code></pre>
<p>
	Entsprechend l&auml;sst sich nat&uuml;rlich obige if-Anweisung erg&auml;nzen um die Unterst&uuml;tzung weiterer Plattformen. z.B. w&uuml;rde sich aufdr&auml;ngen, f&uuml;r die Architektur 6 (UEFI 32-bit) die Datei smsboot\\x86\\wdsmgfw.efi auszuliefern, und wdsnbp.com nur der Architektur 0 (Legacy BIOS) zuzuordnen.</p>
<p>Es reicht allerdings nicht in jedem Fall aus, einfach das richtige Boot-Image zu &uuml;bermitteln. Erhalten Sie z.B. folgende Fehlermeldung</p>
<pre><code>Windows Deployment Services (Server IP 0.0.0.0)
Windows Deployment Services encountered an error:
Error Code: 0xc0000023</code></pre>
<p>dann bedeutet dies, dass zwar das .efi-Image geladen wurde, dies nun aber nicht weiss, was es tun soll. F&uuml;r solche F&auml;lle hat es sich als hilfreich erwiesen, per Option 60 den String &quot;PXEClient&quot; mitzuliefern:</p>
<pre><code>option arch code 93 = unsigned integer 16;
option pxec code 60 = string;

subnet ... {
...
# WDS Server IP oder Name
option tftp-server-name "192.168.5.63";
next-server 192.168.5.63;

# PXE boot image
if option arch = 00:07 or option arch = 00:09 {
   # UEFI 64-bit
   option pxec "PXEClient";   
   filename "\\smsboot\\x64\\wdsngfw.efi";
   option bootfile-name "\\smsboot\\x64\\wdsngfw.efi";
}
if option arch = 00:06 {
   # UEFI 32-bit
   option pxec "PXEClient";   
   filename "\\smsboot\\x86\\wdsngfw.efi";
   option bootfile-name "\\smsboot\\x64\\wdsngfw.efi";
}
if option arch = 00:00 {
  # Legacy BIOS
  filename  "\\smsboot\\x64\\wdsnbp.com";
  option bootfile-name  "\\smsboot\\x64\\wdsnbp.com";
}</code></pre>
<p>Nebenbei haben wir in diesem Beispiel auch noch gleich die Unterscheidung zwischen 32b/64b eingebaut und liefern das Image f&uuml;r BIOS-Boot nur dann, wenn die passende Architektur gefordert wird. Auch der Fehler 102 deutet &uuml;brigens auf dieselbe Ursache hin.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schutz gegen Schadsoftware für Windows einmal anders</title>
		<link>https://www.omnespro.ch/post/schutz-gegen-schadsoftware-fuer-windows-einmal-anders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 21:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gewusstwie]]></category>
		<category><![CDATA[hint]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[SRP]]></category>
		<category><![CDATA[tom.aeby@omnespro.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Klar, an einen guten Virenscanner f&#252;hrt unter Windows (kaum) ein Weg vorbei. Doch leider erkennt auch der allerbeste Virenscanner vor allem bereits bekannte Viren, und macht oft keinen besonders guten Job darin, neue Malware zu erkennen. Windows hat allerdings von Haus aus eine Funktion, die dem Virenscanner tatkr&#228;ftig unter die Arme greifen kann und ihn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, an einen guten Virenscanner f&uuml;hrt unter Windows (kaum) ein Weg vorbei. Doch leider erkennt auch der allerbeste Virenscanner vor allem bereits bekannte Viren, und macht oft keinen besonders guten Job darin, neue Malware zu erkennen.</p>
<p>Windows hat allerdings von Haus aus eine Funktion, die dem Virenscanner tatkr&auml;ftig unter die Arme greifen kann und ihn gut erg&auml;nzt: Die &quot;Software Restriction Policies&quot; (SRP). Kurz gesagt l&auml;sst sich damit Windows so konfigurieren, dass es nur bereits bekannte, explizit vom Anwender (oder Systemadministrator) zugelassene Software ausf&uuml;hrt. Statt sich wie ein Virenscanner darum zu bem&uuml;hen, eventuelle Schadsoftware rechtzeitig vor dem Ausf&uuml;hren zu erkennen, arbeitet SRP mit dem Ansatz, grunds&auml;tzlich nur zugelassene Software auszuf&uuml;hren. SRP bringt also genau dort ein Mehr an Sicherheit, wo die meisten Antivirenpakete versagen &#8211; sie verhindern n&auml;mlich auch die Ausf&uuml;hrung brandneuer&nbsp;Schadsoftware.</p>
<p>Die Sache hat nat&uuml;rlich mehrere Haken, u.a.:</p>
<ul>
<li>SRP ist zwar in jeder aktuellen Windows-Version verf&uuml;gbar, jedoch sind die Werkzeuge, um SRP zu konfigurieren nicht in jeder Windows-Variante dabei, und sie sind eher umst&auml;ndlich zu bedienen</li>
<li>Wer auf seinem PC oft neue Software ausf&uuml;hrt &#8211; z.B. an einem Test-PC &#8211; der wird keine Freude an den Einschr&auml;nkungen durch SRP haben</li>
<li>Der Aufwand, um SRP einzuf&uuml;hren, ist nicht zu untersch&auml;tzen &#8211; in der Einf&uuml;hrungsphase muss alle Software identifiziert werden, die ausgef&uuml;hrt werden darf, und entsprechende Regeln erstellt werden</li>
</ul>
<p>
	F&uuml;r den typischen B&uuml;ro-Arbeitsplatz&nbsp;ist SRP ein Weg, der eine &Uuml;berlegung wert ist. Mit dem Werkzeug&nbsp;Restric&#039;tor hat sich der Heise-Verlag des Problems angenommen, dass nicht alle Windows-Varianten mit passenden Konfigurationswerkzeugen daherkommen und diese falls vorhanden als eher kompliziert wahrgenommen werden.</p>
<p>Den Restric&#039;tor finden Sie zum <a href="https://www.heise.de/download/product/restrictor" target="_blank">Download</a> beim Heise-Verlag.</p>
<p>Auch mit dem Restric&#039;tor ist die Einf&uuml;hrung von SRP kein Spaziergang. Aber es&nbsp;kann sich lohnen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Produktschlüssel in Windows 2016 Evaluationsversion einpflegen</title>
		<link>https://www.omnespro.ch/post/produktschluessel-in-windows-2016-evaluationsversion-einpflegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 21:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[gewusstwie]]></category>
		<category><![CDATA[hint]]></category>
		<category><![CDATA[tom.aeby@omnespro.ch]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://omnespro.fuertests.ch/post/produktschluessel-in-windows-2016-evaluationsversion-einpflegen/</guid>

					<description><![CDATA[Microsoft stellt Windows 2016 als 180 Tage einsatzf&#228;hige Evaluationsversion zum Download zur Verf&#252;gung &#8211; sehr praktisch, wenn man mal kurzfristig einen Windows-Server ben&#246;tigt, um ihn f&#252;r einen bestimmten Einsatzzweck auszuprobieren. Oft endet solch ein Test damit, dass man sich entscheidet, das Getestete produktiv einzusetzen, und die bereits vorhanden Installation dabei gleich weiterzuverwenden. Nun ist es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft stellt Windows 2016 als 180 Tage einsatzf&auml;hige Evaluationsversion zum <a href="https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-windows-server-2016/">Download</a> zur Verf&uuml;gung &#8211; sehr praktisch, wenn man mal kurzfristig einen Windows-Server ben&ouml;tigt, um ihn f&uuml;r einen bestimmten Einsatzzweck auszuprobieren. Oft endet solch ein Test damit, dass man sich entscheidet, das Getestete produktiv einzusetzen, und die bereits vorhanden Installation dabei gleich weiterzuverwenden.</p>
<p>Nun ist es allerdings so, dass Microsoft eine kleine H&uuml;rde eingebaut hat: In der Evaluationsversion l&auml;sst sich nicht so einfach ein Produktschl&uuml;ssel f&uuml;r einen produktiven Windows 2016 Standard oder DataCenter einpflegen. Versucht man&#039;s per graphischer Oberfl&auml;che, so weigert sich Windows 2016.</p>
<p>Damit sich der Produktschl&uuml;ssel einpflegen l&auml;sst, muss die Evaluationsversion zuerst in eine Standard- oder DataCenter-Version umgewandelt werden. Der Schl&uuml;ssel l&auml;sst sich dabei gleichzeitig einpflegen. Dies geht auf der Kommandozeile mit</p>
<pre><code>dism /online /set-edition:ServerStandard /productkey:12345-ABCDE-FGHIJ-KLMNO-PQRST /accepteula</code></pre>
<p>
	(statt 123&#8230; setzen Sie selbstverst&auml;ndlich den echten Schl&uuml;ssel ein). In welche Editions sich eine Installation verwandeln l&auml;sst, l&auml;sst sich vorg&auml;ngig mit</p>
<pre><code>Dism /Online /Get-TargetEditions </code></pre>
<p>
	herausfinden.</p>
<p><strong>Achtung</strong>: Die Umwandlung kann durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen. Ein ber&uuml;chtigtes Problem ist, dass die Prozedur bei 10% stehen bleibt. Haben Sie etwas Geduld, das kann einige Sekunden, einige Minuten oder auch einige Stunden dauern. Erfahrungsgem&auml;ss geht die Prozedur tendenziell schnell, wenn man dem Server vom Netz trennt (vor dem Start).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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