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	<title>Proxmox &#8211; OmnesPRO GmbH</title>
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	<title>Proxmox &#8211; OmnesPRO GmbH</title>
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	<item>
		<title>Proxmox und DRBD für verteiltes Storage in kleinen Clustern</title>
		<link>https://www.omnespro.ch/post/proxmox-und-drbd-fuer-verteiltes-storage-in-kleinen-clustern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 21:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DRBD]]></category>
		<category><![CDATA[gewusstwie]]></category>
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		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausgangslage Die bevorzugte Methode, um verteilten Storage in Proxmox-Clustern zu verwenden, ist aktuell CEPH. CEPH ist ein grossartiger Ansatz, jedoch auch nicht ganz einfach in Betrieb zu nehmen und f&#252;r einen kleinen Cluster eigentlich &#252;berdimensioniert. DRBD hingegen ist recht schnell in Betrieb genommen, und f&#252;gt sich problemlos in eine Serverinstallation mit LVM ein. Der&#160;Storage-Treiber basierend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausgangslage</h3>
<p>Die bevorzugte Methode, um verteilten Storage in Proxmox-Clustern zu verwenden, ist aktuell CEPH. CEPH ist ein grossartiger Ansatz, jedoch auch nicht ganz einfach in Betrieb zu nehmen und f&uuml;r einen kleinen Cluster eigentlich &uuml;berdimensioniert.</p>
<p>DRBD hingegen ist recht schnell in Betrieb genommen, und f&uuml;gt sich problemlos in eine Serverinstallation mit LVM ein.</p>
<p>Der&nbsp;Storage-Treiber basierend auf DRBD-Manager wird zwar mit Proxmox noch mitgeliefert, aber ist nicht mehr wirklich unterst&uuml;tzt, seit es um DRBD-Manager einiges Hin- und Her um dessen Lizenzierung gab.</p>
<p>Die im Moment im Proxmox-Wiki empfohlene Variante, zwei DRBD-Volumes zu verwenden, ist unflexibel, funktioniert eigentlich nur mit zwei Knoten, und bietet ein hohes Risiko.</p>
<h3>DRBD mit LVM ohne DRBD-Manager</h3>
<p>Wir haben uns deshalb entschieden, DRBD mit einem eigenen Storage-Plugin f&uuml;r uns wieder auf eine Weise verf&uuml;gbar zu machen, wie sie uns gut passt: Mit DRBD-Volumes aufsetzend auf LVM, aber ohne den DRBD-Manager zu verwenden. In diesem Modell wird eine LVM-Volumegroup ben&ouml;tigt (die aber z.B. mit einer lokalen Storage-Volumegroup identisch sein kann). Jede virtuelle Disk erh&auml;lt zwei LVM-Volumes: Eines f&uuml;r die Metadaten, eines f&uuml;r die Daten. Darauf aufsetzend wird ein DRBD-Volume konfiguriert mit Synchronisation gegen einen Partnerknoten. Die virtuelle Maschine kann also jederzeit auf einem der beiden Partnerknoten laufen. Gibt es mehr als zwei Knoten im Netz, so wird jede VM (und Disk) jeweils auf zwei Knoten lauff&auml;hig sein &#8211; auf Mehrfachspiegel via DRBD verzichten wir aus Performance- und Komplexit&auml;tsgr&uuml;nden.</p>
<p>	<strong>Bitte beachten Sie</strong>: Dieses Storage-Plugin basiert auf bestehenden Storage-Plugins von Proxmox und steht deshalb unter der AGP-Lizenz. Wir verwenden dieses Plugin selbst und stellen es so zur Verf&uuml;gung, wie es f&uuml;r unsere Zwecke taugt. Wir &uuml;bernehmen keinerlei Garantie daf&uuml;r, dass es Ihren Anforderungen entspricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Installation und Inbetriebnahme</h3>
<p>Bevor Sie DRBD in Betrieb nehmen sollten Sie daf&uuml;r sorgen, dass auf Ihrem System LVM aufgesetzt ist und mindestens eine Volumegroup existiert. Eine bereits bestehende Volumegroup ist in Ordnung, wenn es Sie nicht st&ouml;rt, dass Sie dann evtl. die DRBD-Volumes dann auch in dieser als Inhalt auftauchen.</p>
<p>Unser DRBD-Storage-Plugin finden Sie unter <a href="https://www.omnespro.ch/support/downloads/">Downloads</a>&nbsp;als Debian-Paket. Laden Sie es herunter und installieren es auf allen Knoten mit</p>
<pre><code>apt install ./pvedrbd-*.deb</code></pre>
<p>
	Unter /etc/pve/storage.cfg wird automatisch eine Standardkonfiguration eingerichtet. F&uuml;r ganz einfache F&auml;lle sollte dies bereits gen&uuml;gen, aber es lohnt sich vielleicht, an dieser Stelle kurz ein bisschen nachzudenken, wie der Cluster aussehen soll. In der Konfigurationsdatei:</p>
<pre><code>voldrbd: drbdstor
    vgname sys
    shared
    #peers 
    #peerips
</code></pre>
<p>
	L&auml;sst sich mit der Option vgname die&nbsp;zu verwendende Volume Group konfigurieren. Standardm&auml;ssig wird einfach die erste gefundene verwendet. Die auskommentierten Optionen peers und peerips sollten eine Liste der Knoten, auf denen DRBD Volumes anlegen soll sowie deren IP-Adressen eingetragen werden. Wir hier nichts angegeben, so werden alle Proxmox-Knoten im Cluster mit der IP verwendet, auf die deren Namen aufl&ouml;st.</p>
<p>In allen nicht trivialen Clustern ist es anzuraten, auf jedem Rechner ein separates Interface f&uuml;r die DRBD-Synchronisation zu verwenden. Dessen IP-Adresse wird unter peerips eingetragen. F&uuml;r einen einfachen Zwei-Knoten-Cluster mit den Knoten pve1 und pve2 und den IP-Adressen im Synchronisationsnetz 192.168.33.1 und 192.168.33.2 tragen Sie also in storage.cfg folgendes ein:</p>
<pre><code>  peers pve1 pve2
  peerips 192.168.33.1 192.168.33.2</code></pre>
<p>
	Nach einem Nuestart des pvedaemon sollte nun das Storage <em>drbdstore</em> auftauchen und verwendet werden k&ouml;nnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verwendung mit nur einem Knoten</h3>
<p>Beim Aufsetzen eines Clusters kann es notwendig sein, die VMs schon mal aufzusetzen, obwohl noch kein zweiter Knoten vorhanden ist. Verwenden Sie dann als zweiten Knoten (peers) den Namen none und seine k&uuml;nftige IP-Adresse unter peerips. So lassen sich die DRBD-Volumes noch ohne Synchronisationspartner aufsetzen.</p>
<p>Zur Zeit ist ein sp&auml;teres Aufsetzen der Synchronisation noch mit Handarbeit verbunden. Dazu in einem sp&auml;teren Artikel mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verwendung mit mehr als zwei Knoten</h3>
<p>Die aufgesetzten DRBD-Volumes werden &#8211; falls mehr als ein Knoten vorhanden ist &#8211; immer paarweise synchronisiert. Mehrfachspiegel werden in dieser einfachen Konfiguration nicht unterst&uuml;tzt. Sie k&ouml;nnen steuern, auf welchen Knoten Spiegel eingerichtet werden: Wenn Sie eine virtuelle Disk auf einem Knoten einrichten, dann wird der Synchronisationspartner auf dem n&auml;chsten Knoten in der peer-Liste eingerichtet.</p>
<p>Ein sp&auml;terer Umzug des Synchronisationspartners ist zur Zeit noch Handarbeit. Dazu in einem sp&auml;teren Artikel mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Live-Migration</h3>
<p>In der Standardkonfiguration von DRBD nach der Installation ist kein Dual-Primary-Modus konfiguriert und folgerichtig muss eine VM zur Migration zuerst heruntergefahren werden, bevor die VM auf dem Partnerknoten hochgefahren werden kann.</p>
<p>M&ouml;chten Sie zwingend Live-Migration nutzen, dann m&uuml;ssen Sie in DRBD den Dual-Primary-Modus konfigurieren.</p>
<p>Dies bietet jedoch auch Risiken!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Samba: Extremer RAM-Fussabdruck bei grossen Dateien</title>
		<link>https://www.omnespro.ch/post/samba-extremer-ram-fussabdruck-bei-grossen-dateien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 21:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[gewusstwie]]></category>
		<category><![CDATA[hint]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>
		<category><![CDATA[samba]]></category>
		<category><![CDATA[smbd]]></category>
		<category><![CDATA[tom.aeby@omnespro.ch]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Versuch, grosse Backup-Archive per CIFS/SMB von einem Client auf einen Samba-Server (4.13) zu schieben, sind wir auf das Problem gestossen, dass der Transfer zwar unerwartet schnell gestartet hatte, aber bereits nach einigen Gigabytes der Samba-Server durch den berüchtigten OOM-Killer terminiert wurde. Das Problem haben wir nicht erschöpfend untersucht, sondern relativ schnell festgestellt, dass bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Versuch, grosse Backup-Archive per CIFS/SMB von einem Client auf einen Samba-Server (4.13) zu schieben, sind wir auf das Problem gestossen, dass der Transfer zwar unerwartet schnell gestartet hatte, aber bereits nach einigen Gigabytes der Samba-Server durch den berüchtigten OOM-Killer terminiert wurde.</p>
<p>Das Problem haben wir nicht erschöpfend untersucht, sondern relativ schnell festgestellt, dass bei Ausschalten von oplocks durch</p>
<pre><code>[global]
oplocks = no</code></pre>
<p>in smb.conf die Transfers zwar nur noch mit Disk-Geschwindigkeit stattfinden, aber dafür der Speicherverbrauch der Samba-Prozesse im normalen Rahmen bleiben. Wir vermuten, dass ein serverseitiger Cache ins Spiel kommt, den man auch mit sanfteren Eingriffen ausschalten könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Proxmox/Ceph: Ceph-OSD auf Partition oder HW-Raid-Volume</title>
		<link>https://www.omnespro.ch/post/proxmox-ceph-ceph-osd-auf-partition-oder-hw-raid-volume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 21:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CEPH]]></category>
		<category><![CDATA[gewusstwie]]></category>
		<category><![CDATA[hint]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>
		<category><![CDATA[tom.aeby@omnespro.ch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://omnespro.fuertests.ch/post/proxmox-ceph-ceph-osd-auf-partition-oder-hw-raid-volume/</guid>

					<description><![CDATA[(ein Update f&#252;r Proxmox 6 finden Sie hier) &#010;&#010; Im Prinzip ist die vorgesehene Einsatzweise von CEPH die, direkt &#034;rohe&#034; Disks als CEPH-OSD einzusetzen. CEPH selber kennt Spiegelung und Redundanz &#8211; es ist also beispielsweise unn&#246;tig, ein RAID-Volume einzusetzen, wenn CEPH ins Spiel kommt. &#010;&#010; Nichtsdestotrotz gibt es durchaus Szenarien, in denen CEPH nur eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(ein Update f&#252;r Proxmox 6 finden Sie <a href="/post/-proxmox-ceph-osd-auf-partition-oder-hw-raid-volume-update">hier</a>)</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>Im Prinzip ist die vorgesehene Einsatzweise von CEPH die, direkt &#034;rohe&#034; Disks als CEPH-OSD einzusetzen. CEPH selber kennt Spiegelung und Redundanz &#8211; es ist also beispielsweise unn&#246;tig, ein RAID-Volume einzusetzen, wenn CEPH ins Spiel kommt.</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>Nichtsdestotrotz gibt es durchaus Szenarien, in denen CEPH nur eine Partition einer Disk oder eines RAID-Volumes erhalten kann, z.B.</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<ul>&#010;&#009;</p>
<li>Wenn (z.B. aus Performancegr&#252;nden) ein grosses RAID-Volume vorgezogen wird, um auf demselben Volume System, CEPH-OSD und eventuell weiteren lokalen Storage-Partitionen vorzuhalten</li>
<p>&#010;&#009;</p>
<li>wenn auf einer kleinen Installation System und CEPH-OSD auf derselben Disk Platz finden m&#252;ssen</li>
<p>&#010;&#009;</p>
<li>wenn CEPH auf einer bestehenden Installation eingesetzt wird und keine Disks extra f&#252;r CEPH freigeschaufelt werden k&#246;nnen</li>
<p>&#010;</ul>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>&#010;&#009;Tats&#228;chlich ist eine solche Installation machbar, auch wenn sowohl CEPH als auch Proxmox den einen oder anderen Stein in den Weg legen:</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<ol>&#010;&#009;</p>
<li>Partition CEPH-OSD-tauglich machen. Beispiel: Freier Platz auf /dev/sda soll f&#252;r ein CEPH-OSD auf /dev/sda3 verwendet werden:&#010;&#009;&#009;
<pre><code>PTYPE_UUID=4fbd7e29-9d25-41b8-afd0-062c0ceff05d&#010;disk=/dev/sda&#010;part=3&#010;OSD_UUID=`uuidgen -r`&#010;sgdisk --largest-new=$part --change-name=&#034;${part}:ceph data&#034; \&#010;   --partition-guid=${part}:$OSD_UUID   --typecode=${part}:$PTYPE_UUID \&#010;   -- $disk&#010;</code></pre>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<p>wir verwenden sgdisk, um eine Partition /dev/sda3 anzulegen, die den freien Platz auf sda f&#252;llt und die richtigen Bezeichnungen erh&#228;lt, um von CEPH genutzt werden zu k&#246;nnen.</p>
<p>&#010;&#009;</li>
<p>&#010;&#009;</p>
<li>&#010;&#009;&#009;
<p>Proxmox erlaubt normalerweise nicht die Angabe einer Partitionsnummer f&#252;r OSD. Damit dies m&#246;glich wird, editieren Sie die Datei&#160;/usr/share/perl5/PVE/API2/Ceph.pm. Suchen Sie nach der Zeile</p>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<pre><code>$devname =~ s|/dev/||;</code></pre>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<p>und kommentieren diese und die folgenden Zeilen bis und mit&#160;</p>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<pre><code>my $devpath = $diskinfo-&gt;{devpath};</code></pre>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<p>aus. Die letztere erg&#228;nzen Sie um</p>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<pre><code>my $devpath = $devname;&#010;</code></pre>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<p>Nun suchen Sie nach der Zeile</p>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<pre><code>my $cmd = ['ceph-disk', 'prepare', '--zap-disk',</code></pre>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<p>und entfernen das Argument &#8211;zap-disk, so dass die Zeile so aussieht:</p>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
<pre><code>my $cmd = ['ceph-disk', 'prepare', </code></pre>
<p>&#010;&#010;&#009;&#009;</p>
[Diese Anleitung wurde getestet an&#160;Proxmox 5.0]
<p>&#010;&#009;</li>
<p>&#010;</ol>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>Nach Neustart des pvedaemon k&#246;nnen Sie nun mit</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<pre><code>pveceph create-osd /dev/sda3&#010;ceph-disk activate /dev/sda3</code></pre>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>Die Partition auf die gewohnte Weise als CEPH OSD hinzuf&#252;gen.</p>
<p>&#010;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Proxmox: Ceph-OSD auf Partition oder HW-Raid-Volume (UPDATE f. VE 6)</title>
		<link>https://www.omnespro.ch/post/proxmox-ceph-osd-auf-partition-oder-hw-raid-volume-update-f-ve-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 21:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CEPH]]></category>
		<category><![CDATA[gewusstwie]]></category>
		<category><![CDATA[hint]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>
		<category><![CDATA[tom.aeby@omnespro.ch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://omnespro.fuertests.ch/post/proxmox-ceph-osd-auf-partition-oder-hw-raid-volume-update-f-ve-6/</guid>

					<description><![CDATA[In unserem kleinen Beitrag Proxmox Ceph-OSD auf Partition oder HW-Raid-Volume hatten wir gezeigt, wie sich unter Proxmox 5 einzelne Partitionen als Ceph-OSDs einrichten lassen. Mittlerweile hat sich die Welt etwas weitergedreht, Proxmox hat sich zur Version 6 weiterentwickelt, aber leider ist es immer noch nicht einfach so m&#246;glich, eine partitionierte Disk zu verwenden. Unsere Anleitung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem kleinen Beitrag <a href="/post/proxmox-ceph-ceph-osd-auf-partition-oder-hw-raid-volume">Proxmox Ceph-OSD auf Partition oder HW-Raid-Volume</a> hatten wir gezeigt, wie sich unter Proxmox 5 einzelne Partitionen als Ceph-OSDs einrichten lassen. Mittlerweile hat sich die Welt etwas weitergedreht, Proxmox hat sich zur Version 6 weiterentwickelt, aber leider ist es immer noch nicht einfach so m&#246;glich, eine partitionierte Disk zu verwenden. Unsere Anleitung ben&#246;tigt deshalb ein kleines Update.</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>Zuerst richten Sie wie unter oben erw&#228;hntem Beitrag bereits beschrieben mittels z.B. sgdisk eine Ceph-f&#228;hige Partition ein.</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>Der f&#252;r Ceph-OSDs zust&#228;ndige Code in Proxmox findet sich mittlerweile an etwas anderer Stelle, n&#228;mlich /usr/share/perl5/PVE/API2/Ceph/OSD.pm. Eine Patchdatei mit unseren vorgeschlagenen Modifikationen finden Sie <a href="/data/uploads/downloads/pve-ceph-osd.patch">hier</a>. In OSD.pm suchen Sie nach der Zeile</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<pre><code>die &#034;unable to get device info for '$d...</code></pre>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>&#010;&#009;diese und das nachfolgende Zeile kommentieren Sie mit &#034;#&#034; aus, damit der Code nicht abbricht, wenn keine Disk gefunden wird, die dem angegebenen Device-Namen entspricht. Ersetzen Sie nun die Zeile</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<pre><code>my $devpath = $disklist-&gt;{$devname}-&gt;{devpath};</code></pre>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>&#010;&#009;mit</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<pre><code>my $devpath = &#034;/dev/&#034;.$devname;&#010;</code></pre>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>&#010;&#009;Als Partitionsname, der f&#252;r OSD verwendet werden soll, muss also ein Name sein, der in /dev direkt als Ger&#228;t zu finden ist. Um eine unsch&#246;ne Warnung zu vermeiden ersetzen wir ausserdem</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<pre><code>my $osd_size = $disklist-&gt;{$devname}-&gt;{size};</code></pre>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>&#010;&#009;ein paar Zeilen weiter unten mit</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<pre><code>my $osd_size = `sfdisk -s $devpath`;&#010;($osd_size *= 1024) if( $osd_size );&#010;</code></pre>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>&#010;&#009;so kann pveceph die Gr&#246;sse der verwendeten Partition erkennen &#8211; sofern das Utility sfdisk installiert ist.</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>Nun kann wie gewohnt mit</p>
<p>&#010;&#010;</p>
<pre><code>pveceph osd create /dev/sda3</code></pre>
<p>&#010;&#010;</p>
<p>&#010;&#009;(als Beispiel verwenden wir hier die Partition sda3) ein OSD erstellt werden.</p>
<p>&#010;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DRBD-Storage-Plugin für Proxmox</title>
		<link>https://www.omnespro.ch/post/drbd-storage-plugin-fuer-proxmox/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 20:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DRBD]]></category>
		<category><![CDATA[gewusstwie]]></category>
		<category><![CDATA[hint]]></category>
		<category><![CDATA[Proxmox]]></category>
		<category><![CDATA[tom.aeby@omnespro.ch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://omnespro.fuertests.ch/post/drbd-storage-plugin-fuer-proxmox/</guid>

					<description><![CDATA[In unserem&#160;Downloadbereich&#160;finden Sie neu unser DRBD-Plugin f&#252;r Proxmox. &#010;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem&#160;<a href="https://www.omnespro.ch/support/downloads/" target="_blank">Downloadbereich</a>&#160;finden Sie neu unser DRBD-Plugin f&#252;r Proxmox.</p>
<p>&#010;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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